Deutsch-Brasilianische Gesellschaft

Die Deutsch-Brasilianische Gesellschaft (DBG) ist eine private, gemeinnützige und überparteiliche Einrichtung in Form eines eingetragenen Vereins. Sie wurde 1960 auf Initiative von Prof. Dr. Hermann M. Görgen sowie führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur beider Länder gegründet. Als eine der größten bilateralen Vereinigungen ist sie bundesweit vertreten und in Regionalgruppen gegliedert. Die Gesellschaft fördert die deutsch-brasilianischen Beziehungen und pflegt Kontakte zu Institutionen und Unternehmen. Sie versteht sich als Brücke zwischen Ländern und Menschen, sie möchte die deutsche Öffentlichkeit für ein aktuelles und umfassendes Bild von Brasilien interessieren und den Austausch zwischen unseren beiden Völkern auf vielfältige Weise unterstützen.

Die DBG unterhält Geschäftsstellen in Berlin und Bonn. In der Geschäftsstelle im Berliner Aufbau Haus finden unter anderem Portugiesisch-Kurse statt. Darüber hinaus organisiert die Gesellschaft Lesungen, Ausstellungen, Konzerte, Filmvorführungen, Seminare und vieles mehr. Die meisten Veranstaltungen finden in fremden Räumen statt.

Brasilien ist das fünftgrößte Land der Erde und hat über 200 Mio. Einwohner. Es verfügt über vielfältige Ressourcen und ein großes Potenzial für die künftige Entwicklung. Seine dynamische Volkswirtschaft wächst seit Jahren in einem beachtlichen Maß und zählt heute schon zu den zehn größ­ten der Welt.

Brasilien ist Deutschlands wichtigster Partner in Südamerika. Deutschland ist Brasiliens wichtigster Partner in Europa. Die beiden Länder sind seit zweihundert Jahren durch Einwanderung und engen wirtschaftlichen und kul­turellen Austausch verbunden.

Deutsch-Brasilianische Gesellschaft e.V.
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